Reisebuchung

Annette

die Azoren-Reise – sie war einfach toll, ich war von allem begeistert (außer von meiner Seekrankheit).
Alle waren sehr nett und Du warst, als wärst Du ein guter Freund, den ich schon ewig kenne.
Gern würde ich auf einer weiteren Fotoreise mit Dir mitreisen, wenn es zeitlich für mich machbar ist.
Wenn Du etwas diesbezüglich  anbietest, dann denke bitte an mich, vielen Dank.

Annette aus Hannover
Birgit

Die Reise auf die Azoren öffnet ein neues Kapitel in meinem Leben.
Die Fotografie hat mich schon als Jugendliche interessiert. Nach dieser Reise mit einem überdurchschnittlich engagierten freundlichen bodenständigen Fotografen in die sogenannte Wetterküçhe, bin ich  mehr als fasziniert, begeistert und Fotoreise-infiziert…

Die Reiseleitung vor Ort war bombastisch. Niemals zuvor habe ich soviel Flexibilität erlebt. Der Fotograf hat im Interesse der Gruppe mit Jose und den Kraftfahrern ein perfektes Organisationteam gebildet. FAZIT: Die Buchung der ersten Fotoreise meines Lebens war eine der besten Entscheidungen meines bisherigen Lebens. Gewissermassen eine aussergewöhnliche Therapie  und Balsam für die Seele….

Birgitaus dem Harz
Hanne

Besonders gut gefallen haben mir die Größe der Gruppe, die angenehme Atmosphäre, die lockere Art und die Spontanität von Gordon Below und dem Örtlichen Reiseleiter – die Bereitschaft, Pläne und den Reiseverlauf spontan zu ändern. Außerdem fand ich es toll, 2 Tage mit Jeeps unterwegs zu sein.
Die Organisation war auf der gesamten Reise hervorragend – die Unterkünfte ebenfalls, besonders gefallen hat mir das Hotel Terra Nostra in Furnas mit dem “Eisensee” im Garten.
Ich lege eigentlich nie auf etwas besonderen Wert, sondern lasse mich gern überraschen
Faszinierend fand ich das Wetter – vier Jahreszeiten an einem Tag – manchmal in einer Stunde..
geschneit hat es zwar nicht, aber manchmal hätte uns das nicht gewundert.

Hanneaus dem Ruhrpott
Steffi

Ganz toll gefallen hat mir die Tatsache, dass auf den Touren keine Zeitvorgaben zum Fotografieren gegeben worden sind. Die Gruppe hat so gut harmoniert, dass hier jeder auf jeden Rücksicht genommen hat. Dieses lag aber auf jeden Fall auch in der Größe der Gruppe (10 Personen) begründet und in   der Organisation der Reiseleitung. Diese hat nicht ein vorgefertigtes Ausflugspaket abgespult, sondern ist auf unsere individuellen Wünsche jederzeit eingegangen und so konnte auch am letzten Abend ein Picknick schnell organisiert und umgesetzt werden. Bei Fotoreisen lege ich insbesondere Wert  darauf, nicht in schnellster Zeit ganz besonders viel zu sehen, sondern mit Ruhe und Muße das Reiseland kennenzulernen. Denn dann knipst man nicht drauf los, sondern kann an den fertigen Fotos später auch die Stimmung des Fotografen erkennen.

Steffiaus dem Münsterland
Anni

An der Fotoreise hat mir der Ablauf und die Vielfalt der Orte die wir besucht haben sehr gut gefallen.
Organisiert war die gesamte Reise im Gesamten sehr gut. Vor allem vor Ort habe ich mich immer gut informiert gefühlt und jeder hatte genug Zeit um auch ein paar Minuten für sich zu genießen, die Erlebnisse zu verarbeiten. Abwechslungsreich und lehrreich war der gesamte Ablauf. Das war mir besonders wichtig.
In einer Gruppe kann man sehr viel lernen. Jeder hat doch seine eigene Herangehensweise und seinen Stil…das inspiriert. Auf der einen Seite die Profi-Tipps von dir und auf der anderen Seite die Erfahrungen und Sichtweisen der Teilnehmer…super Mischung.
Die Vielfalt der Natur in Namibia war für mich faszinierend. Es gibt viel zu entdeckend….jeden Tag verändert sich die Umgebung. Gerade diese Mischung zwischen dem „Nichts“ in der Wüste und den Bergen, Steinen und auch der Stadt ist spannend.
Anekdoten gibt es einige…. nette Witze innerhalb der Gruppe, tolle Gespräche und das Kennenlernen interessanter Persönlichkeiten. Da konnte ich besonders viel über mich selbst lernen. Und ganz besonders einmal wieder nur Zeit für mein Hobby zu haben war einfach klasse. Mit meiner neuen Kamera komme ich super zurecht und daran bin ich wirklich gewachsen während der Reise. Ich habe mehr ausprobiert und die Perspektive teilweise einfach mal geändert.
Dahingehend möchte ich noch weiter arbeiten…. Ich möchte etwas sauberer werden in meiner Art zu fotografieren und die Technik etwas mehr in das „Künstlerische“ integrieren. Mir sind nämlich einige Flüchtigkeitsfehler passiert. Aber halb so wild.
Ich denke gerne an die Zeit zurück und freue mich auf neue gemeinsame Reiseziele.

Anni aus dem schönen Gäu
Harald

Wichtig war für mich, die Perspektive zu wechseln, nicht immer nur aus Augenhöhe zu fotografieren und mal nach links und rechts zu gehen, um zu sehen, wie das Motiv von dort aus wirkt. Außerdem habe ich gelernt, mir mehr Zeit zu nehmen, bevor ich den Auslöser drücke.
Ganz herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für die vorbildliche Betreuung.

Haraldaus dem Herzen Bayerns